Halbleiter & Künstliche Intelligenz
Synchronisation von Mensch und Maschine
           

 

 

M E N S C H M A S C H I N E

 

 

 

 

 

B L O G

   

M E N S C H M A S C H I N E

   

K O N T A K T

   

H I N T E R G R U N D

            

 

   

H A N D H E L D   T E I L   4

   

   

 

 

  

H A N D G E R Ä T

 

 

 

 

 

   4  von  5  

 

Ein Handheld bzw. Handgerät ist ein tragbares, elektronisches Gerät mit Stromversorgung über Akkus oder Batterien für unterschiedliche Anwendungen. Es ist so klein und leicht, dass es bei der Benutzung in nur einer Hand gehalten werden kann, daher die Bezeichnung Handheld (von engl. in der Hand gehalten). Handhelds sind eine Untergruppe der Mobilgeräte (tragbare Geräte).

 

 

 

P O C K E T   C O M P U T E R
 

Pocket-Computer (‚Taschencomputer‘) ist die Bezeichnung für BASIC-programmierbare graphikfähige Kleincomputer, welche Anfang der 1980er Jahre auf den Markt gebracht wurden.

 

 

 

 G E S C H I C H T E

 
Im Jahre 1977 brachte Sharp mit dem PC-1201 seinen ersten programmierbaren Taschenrechner unter der Bezeichnung POCKET COMPUTER auf den Markt. Mit dem Modell EL 5100 folgte ein programmierbarer Taschenrechner im Querformat (2½"×7"×½" EL 5100). Diese Bauform ermöglichte ein einzeiliges LC-Display mit erstmals 24 Zeichen, als weitere Innovation, Platz für (zehn) „ABC“-Tasten. Mit dem PC-1211 folgte eine QWERTZ-Tastatur. So gilt der Sharp PC-1211, eingeführt im Jahre 1980, heute als erster Pocket-Computer. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Sprachen der programmierbaren Taschenrechner (zum Beispiel TI-59) stets hersteller- beziehungsweise modellgebunden. Pocket-Computer konnten erstmals herstellerunabhängig Programme verarbeiten, welche in der damals sehr populären Programmiersprache BASIC erstellt waren.  Zur Markteinführung gegen Ende 1980 waren diese Rechner durch den niedrigen Einstiegspreis (ab ca. 330 DM) und die gute Verfügbarkeit (die Geräte konnten z.B. im Versandhandel bestellt werden) auch eine preisgünstige Alternative für Computereinsteiger.

 

 

 

T E C H N I S C H E   DA T E N   ( 1 9 8 0 )

 
RAM: 0,9 KB bis 1,9 KB (PC-1211) ROM: 11 KB  CPU: 256 kHz / 4 bit Anzeige: 24-stellige Punktmatrixanzeige in LCD-Technik (5×7-Matrix), über die Zahlen, Großbuchstaben und Sonderzeichen dargestellt werden können, jedoch keine Grafik. Berechnungen werden mit maximal zehnstelliger Mantisse und zweistelligem Exponent dargestellt Ton: piezoelektrischer Summer für einfache Signaltöne, ansprechbar über den BASIC-Befehl BEEP Tastatur: QWERTY-Tastatur sowie Zehnerblock und Sonderfunktionstasten Stromversorgung: 5,4 Volt Gleichstrom über vier Quecksilberoxid-Zink-Batterien vom Typ MR-44 für eine Betriebsdauer von etwa 300 Stunden  Preis (1980) ab ca. 330 DM

 

 

 

P O C K E T - C O M P U T E R - M O D E L L E

 

Casio: FX-700P, FX-702P, FX-710P, FX-720P, FX-730P, FX-750P, FX-785P, FX-790P, FX-795P, FX-802P, FX-820P, FX-840P, FX-850P, FX-880P, FX-890P, PB-80, PB-100, PB-500F, PB-770, PB-1000 Elektronika: MK 85, MK-85M, MK-90, MK-95, MK-98 Hewlett-Packard: HP-75C, HP-71B c Kikuichi: PC-A10, PC-A2 Nixdorf Computer: LK 3000 Olympia Business Systems: OL-H004 Panasonic: RL-H1400 HHC (auch verkauft als Quasar HK-2600TE), RL-H1800 HHC Qi Hardware: Ben NanoNote Sharp: PC-1210 & 1211, PC-1246S, PC-1500, PC-1430, PC-1401, PC-1403, PC-1405G, PC-1280, PC-1350, PC-1360, PC-1460, PC-1475, PC-E220, PC-E500(S) Tandy Pocket Computer: range Texas Instruments: TI-74, TI-74S Toshiba: IHC-8000 system

 

 



[Quelle: Wikipedia]

 

 

ZurückWeiter
Top | andre@data-memory.de